VLADOMÍR ČECH (1963)
Vladomír Čech ist ein besonderes Geschöpf. Als ein genialer Schöpfer hat auch er einen urwüchsigen Blick auf die Welt, Abweichungen im Gesellschaftsbenehmen, und Ausdruck von seinen Gefühlen und Gedanken. In Wirklichkeit heißt er Vladimír, aber absichtlich unterschreibt er Vladomír, damit wir ihn mit dem bekannten Vladimír Čech „aus dem Fernsehen“ nicht verwechselten.
Er betont, dass er in Duchcov im Jahre 2000 geboren wurde, wo wie Sie sicher wissen, seine letzten 13 Jahre der berühmte Weltbummler und Frauenliebhaber G. Casanova lebte und starb, aber in Wirklichkeit fing in diesem Jahr ein neuer Zeitabschnitt des Künstlers unter dem Namen „Vladomír Čech"an. Ich muss erwähnen, dass von solchen Zeitabschnitten der Künstler einige hat, und nach jedem hat er seinen Namen. So im Zeitabschnitt ab dem Jahr 1988 bis Jahr 1991 hieß er Vladimír Čakka, und schuf visuelle Poesie und verfasste Gedichte, welche er auf Leinwand malte, ab dem Jahr 1991 bis zum Jahr 1995 hieß er Vladimír Uch, und schuf zweidimensionale Bilder mit dreidimensionaler Malerei, im Zeitabschnitt ab dem Jahr 1995 zum Jahr 1999 hieß er Vladimír Takový, und schuf vor allem Portraits klassischen Stiels, und die meisten auf Auftrag (in diesem Zeitabschnitt heiratete er und musste die Familie ernähren).
Im Jahr 2000, wie ein neuer Stern am Himmel geboren wird, und wie ein Quasar starkes Leuchten in einer Kugelform in alle verschiedene Richtungen ausstrahlt, so auch Vladomír als ob er zum Verstande käme, erhielt er zum Schluss einen philosophischen Punkt, an welchen er sich anlehnte, und er fing an in allen bis zu diesem Moment geborenen Richtungen seiner Schaffung, und in einigen anderen, sich zu entwickeln. Er fing nicht an sich linear zu entwickeln, wie die meisten der Künstler, sondern volumenmäßig, in verschiedene Richtungen und in verschiedene Dimensionen seiner Existenz.
In diesem Zeitabschnitt wurde der „blaue Wind" geboren – eine Richtung so weit individuell, dass ihn keiner nicht einmal nachahmen kann, welche ihre Fortsetzung auch im Porzellan fand, obwohl manche Fachleute behaupteten, dass es unmöglich ist, dass eine plastische Materie auf einer flachen Platte hielte. Freilich wäre Vladomír Čech nicht er selbst, wenn er nicht ausdächte, wie diese Materie auf der Platte zu halten. Und so hat er das Know-how für Porzellanmalerei, welche in der Welt absolut einzigartig ist. Wir haben in der Exposition eine Probe des ersten Porzellanbildes, auf welchem sich ein Teil der Malerei tatsächlich bei der Absengung ablöste, wie es die Experten behauptet hatten. Aber die nächsten hatten diesen Fehler nicht mehr.
In diesem Zeitabschnitt wurde auch eine nächsten hatten diesten uptet hatten. hem sich ein Teil der Malerei tatsächlich bei cheg auch im und Frauenliebhaber Ginteressante Richtung geboren, die der Künstler zu Hause gemachte „piškvorky" (Brettspiel) oder „das System der kosmischen Symmetrie" nannte. Philosophischer Untergrund zu dieser Richtung, der Hauptgedanke, ist der, dass jeder Mensch ein Bestandteil des kosmischen Systems ist, und hat darin seine Stelle und seine Aufgabe, welche er in seinem Leben erfüllen muss. Gleichzeitig hat ein Mensch das Recht einer biblischen Wahl, und kann andere Richtung wählen – eine Richtung der Nichterfüllung seiner kosmischen Mission, eine Richtung vernichtender Schaffung, und das bedeutet auch eine Richtung der Selbstzerstörung, denn das Gesetz der kosmischen Symmetrie ihn oder seine Nachkommen bedingungslos aus dem System wie ein Strudel ausschließt. Und so kann ein Mensch die Welt unter verschiedenen Winkeln betrachten, genauso wie über die Kristallkanten, und so sucht er eigentlich sein Schicksal und seine Stelle im System der kosmischen Symmetrie aus. In der bildenden Form bildet der Künstler diese Gedanken durch Aufteilung der Leinwand entweder in Würfel oder in Kristallscherben ab, womit er uns die Möglichkeit bietet, durch sie die Welt anzuschauen. In diesem Stiel schafft jetzt der Meister Riesenbilder für die Kirche der Verkündigung der Heiligen Jungfrau Maria in Duchcov, welche nach einem Feuer im Jahre 1945 beinahe zerstört wurde, und für die Öffentlichkeit für fast 60 Jahre gesperrt wurde. Der Künstler zusammen mit Freunden öffneten diese Kirche für die Öffentlichkeit im Jahr 2005, und errichten dort ein Museum der Heiligen Familie. Auf diesen Riesenbildern (6 x 10 m) wird die Lebenswanderschaft der Maria-Mutter geschaffen, welche eine Persönlichkeit kosmischen Ausmaßes erzog. Diese Bilder werden durch eine besondere Technik geschaffen, welche bisher niemand in der Welt anwandte – Silikon. In unserer Exposition haben sie die Möglichkeit die ersten Experimente mit Silikon anzusehen, in seiner Nachbarschaft mit Öl auf Leinwand.
Im Zeitabschnitt ab dem Jahr 2000 kommt eitere Richtung vor, welche für einige Zeit ein Hit unter der Jugend nahen Kunst war, und welche die Aufgabe hatte, Freundschafts-Brücken unter den Menschen mit Hilfe der Duobilder zu schaffen. Freilich nach Anzahl der Freunde, die verbunden werden sollten, entstanden auch Dreier- oder Vierer-Bilder, einige von ihnen haben wir in der Exposition, und das auch mit einem Manifest.
Weitere Richtung, die in diesem Zeitabschnitt geboren wurde, und die wir nicht vergessen dürfen, ist eine Richtung, die der Künstler "ein schwarzes Quadrat gebärt Licht" nannte. Wie der Meister so die bekannte Schaffung von Malevič „schwarzes Quadrat“ anschaute, dann wollte er jedes Mal mehr und mehr auf diese eine Lichtlinie anbringen, und so machte er das und bemerkte dabei, dass der schwarze Untergrund durch diese Farbe durchschimmert, und ändert sie bisweilen zur Unkenntnis, dabei gibt ihr eine Tiefe ohne zusätzliche Schichten, was dem cholerischen Temperament das Künstlers nur wünschte. Und so entstand eine Sammlung klassischer und moderner Bilder, die eins gemeinsam hatte, schwarzen Untergrund, und Veränderung von Farben unter seinem Einfluss. Der Gerechtigkeit halber müssen wir erwähnen, dass die ursprünglichen Gedanken und Versuche, mit dem schwarzen Untergrund zu spielen, bis zum Jahr 1989 gehen, wo wir diesen Versuch im Bild „Gespräch mit Tician" sehen können. Ab dem Jahr 2000 formierten sich freilich diese Gedanken in bildende Philosophie.
Schaffendes Kredo des Künstlers – Schaffung in einer positiven Richtung – schafft auch eine übernationale Philosophie der Notwendigkeit eines schaffenden Aufbaus in positiver Richtung, und eigentlich fürs eigentliche Überleben der Menschheit. Und damit kehren wir zurück zum Hauptgedanken des Meisters – zum Aufruf in positiver Richtung in jedem Augenblick seiner Existenz, und mit den einfachen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, zu schaffen. Und das unter allen Aspekten seines Lebens – nicht nut in der bildenden Sphäre.
Und da der Meister vor allem bildender Künstler ist (auch wenn er nach der Lust Statuen aus Stein oder Holz schafft), so schafft er Künstlerwerke aus fast von allem. Und so, wie Leonardo da Vinci, auch der Künstler sagt: „Geben sie mir Lehm, und ich werde für sie ein prachtvolles Werk malen". Und damit das Malen mit Lehm etwas angenehmer wäre, so benutzt er anstelle von Lehm die Schokolade. Sie ist doch auch braun.( MUSEUM DER SCHOKOLADEBILDER. PRAGUE)
Es ist eigenartig, dass zum Unterschied zu anderen gegenwärtigen Künstlern der Meister immer in der positiven Richtung schafft. Der Künstler betont immer, dass der Mensch, zum Unterschied vom Tier, dem Herrn Gott (der Natur, dem Weltall) durch seine Fähigkeit zu schaffen ähnlich ist, und es ist wichtig in einer positiven Richtung zu schaffen, sonst kommt das Ende der Erde-Existenz - zum Beispiel die Schaffung der Kriegs-Kern-Technologien.
Wie jeder begabte Mensch ist der Meister empfindlicher für die Welt, und kann sehen und vorsehen das, was andere nicht ahnen. Der Meister behauptet, dass nach dem Gebot der Gesetze, entstanden während des biblischen Moses, und nach dem Gebot der Liebe, welches in die Welt mit Jesus kam ("liebe deinen Nächsten wie dich selbst") auf dem Weg das Gebot der Verantwortung ist, welches das Programm der Menschen-Entwicklung ergänzen und vollenden wird. Das Gesetz, die Liebe und die Verantwortung in ihrer Vereinigung geben der Menschheit die Möglichkeit, sicher und glücklich zu existieren. Im übrigen Vladomír Čech ist ein Nachkomme der althergebrachten Sumerer, und seine Mutter spricht eine Sprache, mit derer Hilfe die Wissenschaftler die sumerische Keilschrift entzifferten. Man sagt, dass die Semiten (Juden) am Anfang die Bibel von den Sumerern übernahmen. Vielleicht hat der Künstler solches weitsichtiges philosophisches Denken einfach nach den Vorfahren im Blut.
Hinter der eisernen Tür rechts in der Richtung ihres Weges sind drei Stockwerke tiefe Räumlichkeiten, welche schon fähig sein werden, den Besuchern mehr Informationen über den Meister, sein Leben, Philosophie, Ansichten und seine Kunst vorzustellen.
Der Künstler ist im übrigen ein lustiger und guter Mensch, fürsorglicher Gemahl und Vater von 3 Kindern, für welche Vladomír eigentlich mit Liebe und einer großen Portion von Humor die Schokoladen-Bilder ausdachte.
Vladomír Čech ist ein Mitglied der internationalen Künstlerunion bei UNESCO (mit Sitz in Paris), ein Mitglied des internationalen Künstlervereins in Dresden "Kunstbegegnung International Dresden e.V."
Er ist vertreten in 1 Nationalmuseum, in 1 Staatsmuseum, und in 1 Privatmuseum in der Tschechischen Republik, in 3 Staatsmuseen im Ausland, und in Privatsammlungen in mehr als 20 Ländern der Welt.
Bisher schaffte er an die 500 Graphiken, mehr als 1000 Bilder, und mehr als 7000 Portraits.








